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Tarifvertrag logistik baden württemberg 2018

by on Aug.06, 2020, under Uncategorized

Die jüngsten Markt- und technologischen Veränderungen haben den Logistiksektor in Italien neu gestaltet und sowohl neue Chancen als auch Herausforderungen mit sich gebracht. Wie in anderen europäischen Ländern erhöht der Anstieg des elektronischen Geschäftsverkehrs (sowohl im kleinen als auch im großen Maßstab) die Rolle der Logistikunternehmen im Handel, was dazu führt, dass neue Logistikzentren und Lager benötigt werden, von denen aus Waren direkt an die Verbraucher geliefert werden können. Darüber hinaus verbietet die Vereinbarung die Vergabe von Unteraufträgen bei diesen Tätigkeiten und besagt, dass der Auftragnehmer seine eigenen Produktionsmittel und -instrumente verwenden muss, wodurch ein Kriterium für die Vergabe von Bauvorhaben eingeführt wird, das den gesetzlich vorgesehenen Bestimmungen des Gesetzes bis 2003 ähnelt (Gesetz Nr. 1369/60, ersetzt durch das Gesetz Nr. 276/2003 – die Biagi-Reform). Sie bestätigt auch frühere Regeln, die Kunden verpflichten, den Vertrag zu kündigen, wenn der Auftragnehmer eine andere NCBA anwendet oder Löhne oder Sozialversicherungsbeiträge nicht zahlt. In diesem Fall sieht die Vereinbarung vor, dass die betreffenden Arbeitnehmer vom neuen Auftragnehmer unter den gleichen Beschäftigungsbedingungen wieder eingestellt werden. Löhne• Eine Lohnerhöhung von 4,3 % ab 1. April 2018 für alle Arbeiter und Auszubildenden. • Einmalige Zahlung für die Monate Januar, Februar und März 2018 in Höhe von 100 € für alle Arbeiter und Angestellten von 70 € für alle Auszubildenden. • Eine Zahlung im Jahr 2019 in Höhe von 400 € für alle Arbeiter und 200 € für alle Auszubildenden. Ab 2020 wird dieser Pauschalbetrag dauerhaft und tarifdynamisch sein (wird mit weiteren Lohnerhöhungen steigen).

Gleichzeitig sind in vielen Großstädten in jüngster Zeit neue Formen der Logistik, die eine Just-in-time-Lieferung über digitale Plattformen, insbesondere die Lebensmittelzustellung, gewährleisten, aufgetreten. Diese Veränderungen haben sich nachteilig auf die Beschäftigung und die Arbeitsbeziehungen ausgewirkt. Die Bestimmungen über die Arbeitszeit der Arbeitnehmer vor Ort wurden ebenfalls umfassend geändert, um neuen Anforderungen nach Flexibilität gerecht zu werden. Die neuen Bestimmungen heben die Samstagsarbeit aus den dezentralen Verhandlungen und öffnen sonntagsarbeit bis zu maximal 25 Arbeitstagen pro Jahr (diese Schwelle kann durch eine dezentrale Vereinbarung geändert werden).

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