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Pvt tarifvertrag laufzeit

by on Aug.02, 2020, under Uncategorized

Die Abschnitte 8(a)(5) und 8(b)(3) des NLRA definieren das Versäumnis, Tarifverhandlungen zu führen, als unlautere Arbeitspraxis (29 U.S.C.A. Nr. 158[a][5], [b][3]). Die geschädigte Partei kann eine Gebühr für unlautere Arbeitspraktiken bei der NLRB einreichen, die befugt ist, die Ausübung unlauterer Arbeitspraktiken zu verhindern oder zu stoppen. Abschnitt 10. Initiativrecht in Bezug auf die Notwendigkeit des Abschlusses eines Tarifvertrags. Das Initiativrecht in Bezug auf die Notwendigkeit, einen Tarifvertrag mit dem Arbeitgeber abzuschließen, wird der Gewerkschaft über ihr Exekutivorgan, ein repräsentatives Organ der von diesem gewählten Arbeitnehmer oder direkt in der Generalversammlung (oder Konferenz) des Arbeitnehmerkollektivs übertragen. Abschnitt 13. Inhalt und Struktur von Tarifverträgen. Inhalt und Struktur der Tarifverträge werden von den Parteien festgelegt. Die Organe der Exekutive sowie die Arbeitgeber und ihre Verbände stellen den Gewerkschaften oder Vertretungsgremien, die von den Arbeitnehmern ermächtigt sind, die für die Durchführung von Tarifverhandlungen erforderlichen Informationen zur Verfügung.

Die Teilnehmer an den Verhandlungen und andere am Prozess beteiligte Personen dürfen ihnen keine Informationen preisgeben, die ihnen zur Verfügung stehen, wenn es sich um eine Frage der Staatssicherheit oder eines Geschäftsgeheimnisses handelt. Personen Der Tarifvertrag enthält Standardbestimmungen, wenn geltende Rechtsvorschriften die obligatorische Aufnahme dieser Bestimmungen vorschreiben. Eine einseitige Änderung eines obligatorischen Verhandlungsgegenstands vor der Auswegung stellt in der Regel eine unfaire Arbeitspraxis dar, auch wenn die Arbeitnehmer die Änderung als vorteilhaft betrachten können. Nach Ansicht des Obersten Gerichtshofs minimieren einseitige Änderungen den Einfluss von Tarifverhandlungen, indem sie den Arbeitnehmern den Eindruck vermitteln, dass eine Gewerkschaft nicht notwendig ist, um eine Einigung mit dem Arbeitgeber zu erzielen. In NLRB v. Katz, 369 U.S. 736, 82 S. Ct. 1107, 8 L. Ed. 2d 230 (1962), änderte der Arbeitgeber einseitig seine Krankenstandspolitik und erhöhte seine Lohnsätze, ohne vorher mit der Gewerkschaft darüber zu verhandeln. Der Gerichtshof entschied, dass die einseitige Änderung des Arbeitgebers die Verhandlungsfähigkeit der Gewerkschaft über Krankheitsurlaub, Löhne und andere Beschäftigungsbedingungen untergräbt.

Ein Tarifvertrag wird in Unternehmen oder in Einheiten geschlossen, die ein solches Unternehmen umfassen und mit Rechtspersönlichkeit ausgestattet sind, unabhängig von ihrer Eigentumsart, ihrem Tätigkeitsbereich oder der Zahl der Bediensteten. Die Verhandlungsparteien genießen die volle Freiheit bei der Auswahl und Erörterung der für die Aufnahme in den Tarifvertrag oder die Tarifvertrag vorgeschlagenen Fragen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, der Gewerkschaft oder Vertretungsstelle, die von den Arbeitnehmern ermächtigt wird, die Möglichkeit zu geben, jeden Arbeitnehmer über die von den Parteien ausgearbeiteten Vertragsentwürfe des Tarifvertrags zu informieren und diesen Einrichtungen die in seinem Besitz bestückten internen Kommunikations- und Informationsmittel, Taschenrechner und sonstige technische Ausrüstung, Räumlichkeiten für die Sitzungen und Konsultationen außerhalb der Arbeitszeiten und den für die Installation von Bulletin Boards erforderlichen Raum zur Verfügung zu stellen. Obligatorische Verhandlungsthemen Obwohl die Parteien nicht über jedes erdenkliche Thema verhandeln müssen, müssen sie in gutem Glauben über verbindliche Verhandlungsthemen verhandeln, zu denen Löhne, Stunden und andere “Beschäftigungsbedingungen” gehören (29 U.S.C.A. Da diese pflichtgebundenen Themen sehr breit sind, haben Gerichte im Laufe der Jahre versucht, Standards festzulegen, um festzustellen, ob ein bestimmtes Verhandlungsthema obligatorisch ist. Im Allgemeinen umfassen die Beschäftigungsbedingungen nur Fragen, die “einen Aspekt der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern regeln” (Allied Chemical & Alkali Workers of America v. Pittsburgh Plate Glass Co., 404 U.S. 157, 92 S. Ct. 383, 30 L. Ed. 2d 341 [1971]).

Abschnitt 2. Grundkonzepte. Der Begriff “Kollektivvertrag” bezeichnet einen Rechtsakt zur Regelung der Arbeits-, sozioökonomischen und beruflichen Beziehungen zwischen dem Arbeitgeber und den Arbeitnehmern eines Unternehmens, einer Einrichtung oder einer Organisation (im Folgenden “Unternehmen”).

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